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Branchennachrichten

Stuhl-Teilenamen: Eine vollständige Anleitung zu jeder Komponente

2026-05-08

Warum es wichtig ist, die Namen von Stuhlteilen zu kennen

Ganz gleich, ob Sie eine defekte Komponente reparieren, ein Ersatzteil bestellen oder mit einem Möbelhersteller kommunizieren: Wenn Sie die richtigen Namen für Stuhlteile kennen, vermeiden Sie Unklarheiten und sparen Zeit. Ein „Sitzkissen“ und eine „Sitzschale“ sind unterschiedliche Komponenten; Eine „Gasflasche“ und eine „Stuhlbasis“ erfüllen unterschiedliche Funktionen. Für alle Stuhltypen gilt eine präzise Terminologie — Bürostühle, Esszimmerstühle, Liegesessel und Barhocker haben viele strukturelle Komponenten namentlich gemeinsam, auch wenn sich ihre Designs erheblich unterscheiden.

Die Sitzmontage

Die seat is the primary load-bearing surface and consists of several distinct parts:

  • Sitzschale (Sitzschale): Die structural base of the seat — typically moulded plastic, plywood, or formed steel — that supports the cushioning and upholstery above it. When a seat cushion is removed, the seat pan is what remains.
  • Sitzkissen (Sitzpolster): Die foam, fibre, or spring-supported upholstered layer on top of the seat pan that provides comfort. In dining chairs this is often a single removable pad; in office chairs the foam is typically bonded to the seat pan and covered in fabric or mesh.
  • Sitzschaum: Die internal padding material, most commonly polyurethane foam rated by density (kg/m³) and ILD (Indentation Load Deflection, a measure of firmness). Higher-density foam — über 45 kg/m³ — Widersteht Kompressionsermüdung deutlich länger als Economy-Schaumstoff bei dauerhaftem täglichen Gebrauch.
  • Sitzpolsterung (Sitzbezug): Die fabric, leather, vinyl, or mesh covering that wraps the seat cushion. Attached by staples, clips, or a slip-on cover depending on the chair design.
  • Wasserfallkante: Ein Designmerkmal, bei dem die Vorderkante des Sitzes nach unten gebogen ist, anstatt in einem harten rechten Winkel zu enden. Reduziert den Druck in den Kniekehlen bei längerem Sitzen und ist eine genannte Spezifikation bei ergonomischen Bürostühlen.

Die Backrest Assembly

  • Rückenlehne (Rückwand): Die vertical surface that supports the sitter's back. In upholstered chairs this is a padded panel; in office chairs it is often a mesh-stretched frame or moulded plastic shell.
  • Lordosenstütze: Ein konturierter Vorsprung oder ein verstellbares Polster im unteren Teil der Rückenlehne, das die Lendenwirbelsäule stützt. Bei ergonomischen Premium-Stühlen ist die Lordosenstütze unabhängig voneinander in Höhe und Tiefe verstellbar.
  • Kopfstütze (Nackenstütze): Eine Verlängerung über der Hauptrückenlehne, die Kopf und Nacken stützt. Üblich bei Chefsesseln mit hoher Rückenlehne und zunehmend Standard bei ergonomischen Arbeitsstühlen. Kann in Höhe und Winkel fest oder verstellbar sein.
  • Rückenpolsterung: Die covering material on the rear-facing surface of the backrest. On many chairs the rear face uses a different, less expensive material than the front since it is not in contact with the user.
  • Hinterer Rahmen: Die internal structural skeleton of the backrest — typically steel rod, aluminium extrusion, or moulded plastic — to which upholstery or mesh is attached. Visible on wire-frame and exposed-frame chair designs.

Armlehnen und ihre Bestandteile

  • Armlehne (Arm): Die horizontal surface on which the user rests their forearm. May be fixed or adjustable. Described by their adjustment axes: höhenverstellbar (1D), höhen- und breitenverstellbar (2D), höhen-, breiten- und schwenkbar (3D) oder höhen-, breiten-, schwenk- und tiefenverstellbar (4D) .
  • Armpolster (Armlehnenpolster): Die cushioned or padded top surface of the armrest that contacts the forearm. Often replaceable as a separate part; common materials include PU foam, PVC, gel, and fabric.
  • Armhalterung (Armstütze): Die structural bracket connecting the armrest to the seat pan or chair mechanism below. Usually steel or reinforced nylon.
  • Hochklappbarer Arm: Eine Armlehne, die so konstruiert ist, dass sie nach oben geklappt werden kann, sodass sie nicht im Weg ist. Sie wird typischerweise bei Stühlen verwendet, die im Gesundheitswesen, in der Bildung und in Schulungsräumen verwendet werden, wo häufig ein Zugriff von der Seite erforderlich ist.

Die Chair Mechanism and Height Adjustment

Bei Büro- und Arbeitsstühlen befinden sich an der Schnittstelle zwischen Sitzfläche und Untergestell die Verstell- und Bewegungsmechanismen, die einen ergonomischen Stuhl von einem statischen Stuhl unterscheiden:

  • Stuhlmechanismus (Kippmechanismus, Steuermechanismus): Die metal plate assembly mounted beneath the seat pan that controls tilt, recline, and rocking functions. The mechanism housing contains the tension spring, lock, and pivot points. Common types include single-lever, multi-function, synchronised tilt (where the seat and backrest tilt in a defined ratio), and free-float mechanisms.
  • Gasflasche (Pneumatikflasche, Gaslift): Die spring-loaded nitrogen-filled cylinder connecting the mechanism to the chair base that provides height adjustment. Pressing the seat height lever releases the valve; body weight compresses the cylinder to lower the seat, and removing body weight allows the nitrogen pressure to raise it. Standard cylinders provide a Höhenverstellbereich 100–150 mm ; Hohe Zylinder verlängern diese auf 200 mm oder mehr.
  • Spannungsknopf (Neigungsspannungseinsteller): Ein Knopf, der sich normalerweise unter der Sitzvorderseite befindet und den Federwiderstand des Neigungsmechanismus einstellt. So können schwerere oder leichtere Benutzer die Neigungskraft nach ihren Wünschen einstellen.
  • Kippsperrhebel: Arretiert die Rückenlehne in der aufrechten oder einer gewählten Liegeposition. Das Lösen der Sperre ermöglicht freies Schaukeln oder Zurücklehnen.

Die Base, Legs, and Caster Assembly

  • Stuhlbasis (Sternfuß, Fünfsternfuß): Die radial support structure at the bottom of an office chair, typically with five arms extending from a central hub. A five-point base is the industry standard for stability — Vierpunktbasen sind von Natur aus weniger stabil und werden im professionellen Sitzbereich nur selten verwendet. Die Sockel bestehen aus Nylon (aus Festigkeitsgründen glasfaserverstärkt), einer Aluminiumlegierung oder Stahl.
  • Basisarm (Basisbein, Basisstrahl): Jeder einzelne Arm geht strahlenförmig von der Mittelnabe des Sternfußes aus. Die Anzahl und Länge der Basisarme bestimmt die Stellfläche und den Kippwiderstand des Stuhls.
  • Lenkrolle (Rolle, Bürostuhlrad): Die wheeled assembly at the tip of each base arm that allows the chair to roll. Each caster consists of a wheel (or twin wheels), a housing, a stem, and a swivel bearing that allows 360° rotation. Caster wheel materials include nylon (hard, for carpeted floors), polyurethane (soft, for hard floors), and rubber.
  • Lenkrollenschaft (Lenkrollenpfosten, Lenkrollenstift): Die vertical pin on the caster that inserts into the socket in the base arm to secure the caster. The most common type is the Griffringschaft (auch Reibschaft genannt) – ein einfacher zylindrischer Stift mit einem Federring, der ihn in der Buchse verriegelt. Schaftdurchmesser und -länge müssen mit der Basisfassung übereinstimmen; Die gebräuchlichste Größe ist 11 mm Durchmesser × 22 mm Länge (auch 7/16 Zoll Stiel genannt).
  • Glide (Fußgleiter, Stuhlfuß): Eine nicht rollende Kunststoff- oder Gummikappe, die anstelle einer Rolle auf den Sockel des Basisarms passt. Wird auf harten Böden verwendet, auf denen ein Rollen nicht erwünscht ist, oder auf Stühlen, die für eine feste Platzierung vorgesehen sind.

5013AL/ PU/ Nylon Chair Casters (wheels)

Teilebezeichnungen für Ess- und Beistellstühle

Nicht rollende Stühle haben mit Bürostühlen viele gemeinsame Sitz- und Rückenlehnenbegriffe, verfügen jedoch über ein eigenes strukturelles Vokabular für die Beinanordnung:

  • Vorderbeine / Hinterbeine: Die vertical structural members supporting the seat at front and back. On traditional wooden chairs, rear legs typically extend upward to form the back stiles.
  • Stile (hinterer Pfosten, Rücken aufrecht): Die vertical side members of the backrest frame. On a ladder-back or Windsor chair, the stiles are the two vertical posts that define the sides of the back.
  • Schiene (Querschiene, Trage): Horizontale Elemente verbinden die Beine und sorgen für strukturelle Steifigkeit. A Sitzschiene verbindet die Beine knapp unterhalb der Sitzhöhe; a hintere Schiene ist das horizontale Element, das die Holme überspannt. Tragen sind horizontale Streben auf niedrigerer Ebene zwischen den Beinen.
  • Spritzer: Die central vertical decorative and structural panel in the middle of a chair backrest — characteristic of traditional and Queen Anne style chairs. Shaped and carved splats are a primary identifier of antique chair styles.
  • Schürze (Sitzschürze, Rock): Die horizontal panel running around the perimeter of the seat frame between the tops of the legs, concealing the seat construction and providing structural rigidity to the leg-to-seat joint.
  • Fußkappe (Beinkappe, Fußgleiter): Eine Kunststoff-, Gummi- oder Filzkappe, die an der Basis jedes Beins angebracht ist, um die Bodenoberfläche zu schützen und ein Aufplatzen der Beine auf harten Böden zu verhindern.